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Mit einem wahrlich sommerlichen Spaziergang durch den Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal beendete die Deutsch-Französische-Gesellschaft Recklinghausen ihre coronabedingte Veranstaltungspause. Unter Beachtung der geltenden Verhaltensregeln gelang der Besuch dieses besonderen Parks in zwei geführten Gruppen.

Das vom englischen Bildhauer Tony Cragg 2006 übernommene Parkgelände eines Wuppertaler Großindustriellen des vergangenen Jahrhunderts bietet eine besondere Gelegenheit, Natur- und Kunsterlebnis miteinander zu verknüpfen.

An ausgewählten Beispielen wurde das Konzept des Parks, der im Park befindlichen Villa und der dort ausgestellten Skulpturen sehr engagiert und überzeugend erläutert. Tony Cragg, Thomas Schütte, Joan Miró und andere Künstler sind mit ihren Werken im Skulpturenpark Waldfrieden ebenso vertreten wie Henry Moore, dessen „Große Liegende“ in Recklinghausen in einen vergleichbaren Kontext gestellt ist.

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